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Allnet Flat Option

Bei vielen Anbietern gibt es Prepaid Allnet Flat Optionen, die man mit seiner Prepaid-Karte buchen kann. Für die Laufzeit der Option kann man dann so lange in alle deutschen Netze (Sonder- und Servicenummern sind wie immer ausgenommen) telefonieren, wie man möchte. Meist beinhalten diese Optionen auch eine SMS-Flatrate und Internet-Datenvolumen.

Der Vorteil dieser Flatrates auf Prepaid-Basis besteht darin, dass man die Option flexibel hinzubuchen kann, wenn man sie braucht und wieder kündigen kann, wenn man sie nicht braucht. Man kann so also zwischen Allnet Flat und Prepaid wechseln ohne gleichzeitig die Rufnummer wechseln zu müssen. Die Laufzeit solcher Optionen kann zwischen 24 Stunden und einem Monat betragen. Wenn man die Vorteile einer Allnet Flat jeden Monat nutzen möchte, ist ein monatlich kündbarer Vertrag die günstigere Alternative.

Die Optionen verlängern sich meist automatisch um dieselbe Laufzeit, wenn sie nicht friestgerecht gekündigt wurden. Vergessen Sie also nicht rechtzeitig zu kündigen, wenn Sie Ihre Allnet Flat Optionen nicht mehr brauchen sollten.

Rufnummer aussuchen

Für diejenigen, denen es wichtig ist, dass die eigene Rufnummer nicht eine unbestimmte Folge von Zahlen ist, kann man bei einigen Anbietern bei der Bestellung seine Handynummer aussuchen. Je nach Anbieter ist dieser Service kostenlos, andere lassen ihn sich mit bis zu 20 Euro bezahlen. Dafür hat man aber so lange wie man möchte die Nummer seiner Wahl. Man kann vor der Bestellung in einem Eingabefeld seine Wunschnummer eingeben und sehen, ob diese zur Verfügung steht.

Ohne Schufa-Prüfung

Für den Abschluss eines Handyvertrags verlangen viele Anbieter von dem Kunden die Erlaubnis, eine Schufa-Anfrage zu stellen. Das Abschließen eines Tarifs aus dem Bereich Prepaid ohne Schufa ist meist dann möglich, wenn man mit seinem Prepaid-Vertrag kein Bankkonto verbinden möchte, um z. B. per Lastschriftverfahren sein Guthaben automatisch aufladen zu lassen.

So muss man zwar alle Leistungen und Optionen immer vor der Nutzung zahlen und sich selbst darum kümmern, dass genügend Guthaben aufgeladen ist, muss aber keine Bonitätsprüfung über sich ergehen lassen. Das Vorlegen des Personalausweises bei dem Erwerb der Prepaid-Karte zur Identitätsprüfung bleibt aber weiterhin notwendig.

Für Alarmanlagen

Sucht man eine SIM Karte für Alarmanlage, sollte man sich in dem Handbuch der Anlage genau ansehen, auf welche Dienste der SIM Karte durch das System zugegriffen wird. Viele Anlagen nutzen die SIM-Karte nur dann, wenn ein Alarm ausgelöst wird, um die Besitzer des Hauses oder den Sicherheitsdienst zu alarmieren. Da dies in den meisten Fällen nur relativ selten der Fall ist und nur unregelmäßig und wenige Leistungen in Anspruch genommen werden, ist eine Prepaid-Karte eine gute Wahl.

Um zu verhindern, dass in der Alarmanlage ausfällt, weil kein Guthaben mehr auf der SIM-Karte ist, sollte man das Guthaben regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls die Karte mit neuem Guthaben ausstatten.

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