Kostengünstige Tarife

Die Aussage günstig kann sich bei Tarifen auf die Anschaffungskosten die laufenden Kosten den Grundpreis und die gebuchten Leistungen beziehen. Hier finden Sie günstige Prepaid Tarife mit einem Minuten Preis bis maximal 8 Cent pro Minute im Vergleich. Die Tarife sind ohne Vertrag und ohne Grundgebühr. Wir bieten außerdem noch 100% kostenlose Gratis SIM karten Ohne Bestellkosten! Falls sie eine günstige Internet Flartrate suchen finden Sie hier eine Übersicht.
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Günstige Prepaid Tarife

Prepaid-Tarife gibt es schon seit Mitte der Neunzigerjahre. Bis zum Durchbruch der Prepaid-Karten sollte es dann aber noch rund zehn Jahre dauern, denn in der Anfangszeit verlangten die Anbieter für Prepaid-Pakete, Gesprächsminuten oder SMS horrende Preise. Seitdem hat sich viel getan. 2016 nutzten die Deutschen insgesamt rund 115 Millionen SIM-Karten und fast die Hälfte davon gehörte bereits zu Prepaid-Tarifen. An dieser Stelle lesen Sie, was die Ihnen heute zu bieten haben.

Günstige Prepaid-Tarife – was kann ich hier erwarten?

  • Anschaffungskosten: Für ein Starterpaket müssen Sie 2017 meist knapp unter zehn Euro ausgeben. Günstige Anbieter geben Ihnen dafür aber auch gleich ein Startguthaben von zehn Euro mit auf den Weg.
  • Laufende Kosten: Nutzen Sie keine Minuten- oder Datenkontingente oder auch eine Flatrate, fallen für aktuelle Prepaid-Tarife außerhalb der einzelnen Nutzungsentgelte keine laufenden Kosten an.
  • Grundpreis: Für Ihre Erreichbarkeit und die Nutzungsmöglichkeit einzeln abgerechneter Mobilfunkdienstleistungen entstehen dagegen keinerlei fixe Kosten.
  • Gebuchte Leistungen: Für Telefonie, Nachrichtenversand und besonders die Datennutzung können Sie bei allen Anbietern Pauschalpakete bis hin zu kompletten Flatrates tages-, wochen- oder monatsweise buchen. Je nach Leistungsumfang beginnen die regelmäßigen Kosten für 30 Tage gültige Optionen bereits bei einem oder zwei Euro.
Auslandsnutzung: 2016 haben erste Anbieter Zusatzkosten für die Auslandsnutzung bereits abgeschafft. Im Sommer 2017 fallen die Aufschläge dann EU-weit bei einer normalen Nutzung komplett weg. Eine genaue Definition für diese ‚fair use‘ genannte Nutzung steht Anfang 2017 allerdings noch aus. Außerhalb des EU-Raums bleiben Zusatzkosten für die Auslandsnutzung aber sehr wahrscheinlich noch lange erhalten. Allerdings haben sich alle europäischen Mobilfunkanbieter hier zu einer monatlichen Kostenobergrenze von 50 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer verpflichtet, die weltweit für alle Ihre Reisen gilt.

Preisentwicklung Prepaid-Tarifen 2004 bis 2017


  • Telefonie: Als Tchibo und o2 2004 einen neuen Prepaid-Tarif mit Minutenpreisen von 35 Cent für Telefonate vom Handy aus auf den Markt brachten, glich das einer Revolution. Bis dahin mussten Prepaid-Nutzer einen Euro oder mehr für eine einzige Gesprächsminute bezahlen. 2017 werden dafür in günstigen Prepaid-Tarifen nur noch fünf oder sechs Cent fällig. Die breite Masse der Anbieter verlangt zumeist neun Cent.
  • Datennutzung: Zur Jahrtausendwende gab es mit WAP zwar schon ein frühes mobiles Internet, allerdings waren Inhalte, Übertragungsgeschwindigkeiten und ein Minutenpreis von rund 20 Cent nur wenig massentauglich. Die heute gängigen Mobilfunkstandards zur Datenübertragung wie EDGE oder UMTS folgten erst Jahre später und waren mit ihrer Abrechnung nach Datenvolumen anfangs ebenfalls noch sehr teuer. Wie ein damaliger Rechtsstreit zeigt, kostete beispielsweise der Abruf eines 50 MB großen YouTube-Videos mehrere Hundert Euro. Anfang 2017 nutzten immer mehr Prepaid-Tarife längst schnelles UMTS oder auch das LTE-Netz und für die sekundenkurze Übertragung von 1 MB Daten werden dabei oft nur noch fünf Cent fällig.
  • SMS: Zu Beginn des neuen Jahrtausends kostete eine SMS mit rund zehn Cent ähnlich viel wie heute, wo Sie eine Kurznachricht meist für neun Cent, manchmal auch nur fünf Cent, versenden können. In den Nullerjahren, als der SMS-Versand einen wahren Boom erlebte, stiegen die Preise zwischenzeitlich jedoch rasant an: 19 Cent pro SMS war damals bereits ein günstiger Preis.

Welche Rolle spielen Flatrate-, Freiminuten- und Daten-Optionen?

Flatrates und zubuchbare Optionen werden bei Prepaid-Tarifen immer beliebter. 2017 gibt es kaum noch einen Prepaid-Anbieter ohne solche Extras. Aber auch mit diesen monatlichen Fixkosten bleiben Prepaid-Tarife für Wenignutzer immer noch eine günstige Alternative zum Handyvertrag.

Ab wann kann man von einem günstigen Prepaid-Tarif sprechen?

Im Netz von o2 sind günstige Prepaid-Tarife Anfang 2017 bereits zu Preisen von fünf oder sechs Cent pro Gesprächsminute oder MB Datenvolumen erhältlich. Bei den Netzen von Telekom oder Vodafone markieren Angebote mit Einzelpreisen von neun Cent aktuell die günstigsten Prepaid-Tarife.

Die Nutzung entscheidet

Die Frage nach dem günstigsten Prepaid-Tarif lässt sich pauschal aber nur unvollständig beantworten. Mehr noch als die Kosten der Anbieter entscheidet hier die eigene Nutzung von Telefonie, Nachrichtenversand oder mobilem Internet. Für einen Tarifvergleich sollten Sie also am besten immer vorab Ihre Handynutzung mit alten Rechnungen, Online-Nutzungsübersichten oder den Statistiken auf Ihrem Telefon etwas genauer analysieren.

Welche Leistungen brauche ich?

  • Telefonie: Wenn Sie nur gelegentlich kurze Telefonate mit dem Handy führen, reicht für Sie in diesem Bereich immer die Einzelabrechnung. Feste Minuten-Pakete als Alternative beinhalten meist gleich einige Hundert Gesprächsminuten, die Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nie ausnutzen werden, während die regelmäßigen Kosten klar den alternativen Einzelpreis übersteigen.
  • Datennutzung: Gerade mit einem Smartphone rechnet sich ein gewisses Polster an Datenvolumen fast immer. Für ihre volle Funktionalität benötigen eine Vielzahl von Apps regelmäßigen Internetzugriff, selbst wenn Sie die Programme und Ihr Handy gerade gar nicht aktiv nutzen. Werfen Sie dann noch unterwegs gelegentlich einen Blick auf Nachrichtenseiten oder Facebook und nutzen Sie einen Messenger, lohnt sich eine kleinere Daten-Option schnell gegenüber der Einzelabrechnung.
  • SMS: Diverse Messenger-Programme haben den früher beliebten Kurznachrichten längst den Rang abgelaufen. Eine SMS-Option oder gar eine SMS-Flatrate wird sich deswegen wahrscheinlich für kaum noch jemand rechnen.

Tipps zur Kostenreduzierung

Flatrate vs. Freiminuten-Option

Eine Flatrate in alle inländischen Netze ist natürlich praktisch, sollte aber auch nicht gleich zehn Euro oder mehr monatlich kosten, denn wer telefoniert im Monat schon 100 Stunden oder länger? Freiminuten-Pakete sind dagegen regelmäßig deutlich günstiger und erlauben im Durchschnitt trotzdem schon rund eine Viertelstunde Gratis-Telefonie pro Tag.

Telefonie über VoIP

Messenger wie WhatsApp und Co helfen leicht dabei, Kosten für Telefonie zu sparen, wenn Sie in einem WLAN-Netz die Telefonfunktion der Dienste nutzen. Die Telefonie via Internet – VoIP – kann bei der Sprachqualität leicht mit klassischen Telefonaten mithalten, kostet Sie aber keinen Cent im Rahmen Ihres Internetanschlusses zu Hause oder über ein freies WLAN anderswo.

SMS vs. Messenger

Falls Sie es nicht schon längst getan haben: Vergessen Sie die gute alte SMS und steigen Sie um auf Messenger. Hören Sie sich um, welche Programme Ihre Freunde, die Familie und Kollegen bevorzugt nutzen und installieren Sie sich diese Anwendungen ebenfalls. Die notwendige Anmeldung bei den Diensten klappt so schnell wie einfach und schon sparen Sie mit jeder verschickten Nachricht dort fast zehn Cent gegenüber der klassischen SMS-Nachricht.

Kostenfalle Datenautomatik

Haben Sie eine Datenoption und das entsprechende Volumen ist aufgebraucht, reduzierten Mobilfunkanbieter danach lange Zeit einfach die Übertragungsgeschwindigkeit für den verbleibenden Optionszeitraum auf ein Minimum. 2015 kam dann allerdings ein zweifelhafter Service auf: die Datenautomatik. Hier wird Ihnen nach ausgeschöpftem Datenvolumen automatisch ein recht teures Zusatzvolumen zur Verfügung gestellt – teilweise sogar mehrmals hintereinander und so lange, bis Sie dem ausdrücklich widersprechen. Das sollten Sie bei jeder Datenautomatik sofort tun, um diese Kostenfalle zu umgehen. Buchen Sie bei Bedarf lieber selbst kontrolliert Volumen nach.

Partner-SIM & Freunde-Bundles

Telefonieren Sie besonders oft oder lange mit einer bestimmten Person oder einem kleinen Personenkreis lohnt es sich, diese speziellen Prepaid-Tarife näher unter die Lupe zu nehmen. Die Gespräche zwischen den jeweiligen Rufnummern werden dabei erheblich günstiger oder sind manchmal sogar komplett kostenfrei.

Sperre für Mailbox und kostenpflichtige Rufnummern

Auch für einen Anruf bei der eigenen Mailbox entstehen in manchen Prepaid-Tarifen Gebühren. Deaktivieren Sie am besten Ihre Mailbox und sperren Sie zusätzlich die entsprechende Rufnummer oder die dafür vorgesehene Kurzwahl. Hinter solchen Kurzwahlnummern, die auf den ersten Blick wie eine netzinterne Servicenummer wirken, verbergen sich außerdem immer wieder teure Sonderrufnummern, die ähnlich wie die Services unter 0900-Premium-Nummern richtig ins Geld gehen können, selbst wenn Sie dort nur kurz versehentlich anrufen. Nutzen Sie am besten auch hier die Möglichkeiten der Telefone, solche Nummern oder die Vorwahlen komplett zu sperren.

Unterschied Prepaid vs. Vertrag

Bemerken Sie eigentlich bei der alltäglichen Handynutzung einen Unterschied, ob Sie mit Prepaid oder Vertrag unterwegs sind?

Qualitätsunterschiede bei der Telefonie

Generell ist die Sprachqualität bei Prepaid-Tarifen, abhängig vom jeweiligen Standort, genauso gut wie mit einem Handyvertrag des gleichen Anbieters. Es kommt allerdings immer wieder vor, dass technische Verbesserungen im Bereich Telefonie von den drei deutschen Netzbetreibern o2, Telekom und Vodafone zunächst nur für Vertragskunden freigeschaltet werden und erst danach die eigene Prepaid-Kundschaft erreichen. Die Kunden von Drittanbietern wie den Mobilfunkdiscountern, die das jeweilige Netz nutzen, müssen darauf meist noch länger warten oder bleiben bei solchen Innovationen generell außen vor.

Qualitätsunterschiede beim Surfen

Hier finden Sie in der Praxis die größten Unterschiede zwischen Prepaid-Tarifen und Mobilfunkverträgen. Vertragskunden erhalten je nach Tarifwahl überwiegend die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit in den schnellen LTE-Netzen zur Verfügung gestellt. Als Prepaid-Kunde müssen Sie sich dagegen meist mit deutlich langsameren Datenübertragungen anfreunden, die allerdings unter Idealbedingungen immer noch mit einem guten DSL-Anschluss mithalten können. Etwas besser sieht es immer aus, wenn Sie direkt bei einem der drei Provider Prepaid-Kunde sind. Kunden von Resellern und Discountern sind hier zum überwiegenden Teil benachteiligt, da die Betreiber für sie nur sehr zögerlich ihre LTE-Netze öffnen oder auch 2016/17 noch keine fremden Nutzer mit Highspeed ins Internet lassen.

Versteckte Kosten oder Mindestumsatz bei Prepaid-Tarifen

Vor einigen Jahren waren bei einigen Prepaid-Anbietern gut versteckte Mindestumsatz-Forderungen durchaus üblich. Schon wenige Wochen ohne einen abgehenden Anruf genügten zur Berechnung eines kleineren Euro-Betrags. Diese Praxis ist 2017 zwar verschwunden, dafür gibt es bei vielen Prepaid-Anbietern nun einen Zwang zur regelmäßigen Guthabenaufladung. Das sieht dann in etwa so aus: laden Sie nicht alle sechs oder zwölf Monate einen Betrag von zehn bis 20 Euro auf, wird die Karte nach einer Mitteilung an Sie einige Woche später deaktiviert. Mobilfunkbetreiber argumentieren hier mit den Kosten für die inaktiven Karten und der Notwendigkeit immer wieder freie Rufnummern zu erhalten – de facto liegt hier aber eine neue Form des Mindestumsatzes vor. Alle Einzelheiten regeln die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Prepaid-Tarife – eine Lektüre, die sich lohnt. Dort und im Preisverzeichnis finden sich auch mögliche andere versteckte Kosten oder Kostenfallen, wenn beispielsweise für ganz normale Serviceleistungen von manchem Anbieter exorbitante Gebühren gefordert werden.
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Datenvolumen OHNE Laufzeit

Hier finden Sie Handytarife OHNE Laufzeit und mit Datenvolumen. Zum einen Prepaid Tarife bei denen Sie Guthaben aufladen müssen und zum anderen monatsverträge, also Handyverträge die monatlich gekündigt werden können.
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